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Aufrufe: 34
Veröffentlicht: 01.12.2012

Erklärung
Kommentare

Autor
AbendPoesie


Gefährte
Dirk
Bensfirewall@aol.com...


Von dem wofür es keine Worte gibt (6)

Wenn sich die Sterne der ewigen Nacht in den Augen eines Juwels spiegeln
und der Mond sein Antiltz vor der Herrin des Tages verbirgt,
dann wirst du wissen was ich dir sagen will.

Der höchste Berg jedoch zieht sein Haupt vor der Größe eines Zwerges,
denn weder die Gestalt noch der Ruhm sind größer als das,
was uns unsere Gefühle und Ängste sagen.

Weder die Klugen denn die Weisen werden je erklären können der Natur Wege und Willen,
sie ist ein Rätsel das nicht erklärt,
nur gefühlt werden kann in der Seele vereinten mit ihr denn selbst.

Nichts ist Wirklich, weder wahr noch falsch, eine Träne in der Unendlichkeit der Nacht.
Ihr Weisen auf Erden versucht nicht meine Worte zu verstehen,
denn nur den Großen der Kleinen ist es bestimmt, meine Worte aufzunehmen und zu fühlen.

Die Träne eines Drachen, wertvoller als alle Reichtümern der Erde schmerzen mir mehr im Herzen,
denn ein Wort das ihr gegen mich erhebt.
Meine Seele ist frei.

Meine Worte sind nicht an alle sondern an jene die noch fühlen, noch Leben.
Ihr werdet verstehen was ich meine und ich danke Euch das ihr sie in euch aufgenommen habt,
denn sie sind der Weg zu euerm Selbst, das nie jemand finden kann der danach sucht.
Ihr werdet es finden, wenn ihr fühlt.

Wenn sich die Sterne der ewigen Nacht in den Augen eines Juwels spiegeln
und der Mond sein Antlitz vor der Herrin des Tages verbirgt,
dann wirst du wissen, ich liebe dich.

Ich denke an dich, mein Auge wacht immer über dich ;) ........ Zolthex, Druide des Zirkels