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Aufrufe: 47
Veröffentlicht: 01.12.2012

Erklärung
Kommentare

Autor
AbendPoesie


Gefährte
Dirk
Bensfirewall@aol.com...


Am Lagerfeuer (2)

Und jeder der tanzenden Schatten, die den prasselnden Flammen des Feuers entsprangen,
während sich der glühende Schein am Firmament hinter dem Horizont verlor,
erinnerte mich nur noch mehr an die Sehnsucht nach dir.

Früher... es muß schon nostalgisch wirken... saßen wir oft hier am Lagerfeuer
und träumten im Sommernachtswind, im Mondenschein waren wir doch noch klein, wie ein
Kind im Wind, im Mondscheinkathedralengemäuer, weit weg vom trauten warmen Lagerfeuer.

Mein Herz brach, als du versprachst du würdest immer bei mir sein.
Du gingst und eine Welt zerbrach, eine Welt aus Illusionen und Träumen mir dir.
Ich bin gefangen in einer Welt in der nichts mehr zählt als du, doch du bist nicht da -
es ist wahr - in bin leer wie das Meer, dessen Tränen ich nun weine.

Du warst mein Schatz, mein Stolz, in einer Truhe ohne Gold. Ein Saphir in mir,
in meinem Herzen und nun die Schmerzen als ich ich dich verlier.
Ich glaub es kaum, war es echt nur ein Traum, doch es ist wahr, du bist nicht mehr da.

Ein Meer von Kerzen, kann im Herzen nicht mehr schmerzen, als die Einsamkeit
in diesem Gemäuer beim trauten Lagerfeuer.